“Die Schaumburg”, Tannenstraße 5b, 18225 Ostseebad Kühlungsborn; Tel. 038293 - 60 660; ferien@kriesen24.de
Herzlich willkommen im größten und in einem der attraktivsten Seebäder Mecklenburg-Vorpommerns!
Erleben Sie einen erholsamen und abwechslungsreichen Urlaub in Kühlungsborn, auch genannt
"Die grüne Stadt am Meer".
Bummeln Sie über die neu gestaltete Strandpromenade oder
lassen Sie Ihren Blick von der Seebrücke über die Ostsee
schweifen.
Besonders attraktiv macht Kühlungsborn die unmittelbare
Nähe zum Strand. Alle Arten von Strand sind hier vertreten,
von der Steilküste bis zum weichen Sandstrand, der
besonders flach ins Wasser abfällt und zum Baden einlädt.
Der Sandstrand hat eine Länge von 6 Kilometern.
Der Titel "Seebad" wurde der Stadt am 15. Februar 1996
verliehen.
Die Landschaft bietet vielfältige Möglichkeiten für
Wanderfreunde: Wanderungen am Strand und in der
Kühlung, Radtouren oder sogar Erkundungen auf dem
Pferderücken sind möglich.
Als weitere Freizeitmöglichkeiten stehen Ihnen in
Kühlungsborn Tennis, Surfen sowie Golf (im Golfressort
Wittenbeck) zur Verfügung.
Durch die spezielle Landschaftsformation herrscht in Kühlungsborn fast Inselklima mit 75% Seewinden. Das
milde Reizklima verschafft vor allem Asthma- und Hautkranken Linderung.
Übrigens: seit 1996 wird dem Ostseebad jedes Jahr die "Blaue Europa-Flagge"
verliehen. Eine Annerkennung, die von der Stiftung Umwelterziehung nur dann
vergeben wird, wenn die Qualität des Badewassers den strengen EG-Richtwerten
entspricht und der Ort sich besonders wirksam beim Umweltschutz engagiert.
Kühlungsborn liegt 30 km (Abfahrt Rostock) bzw. 45 km (Abfahrt Rostock Laage)
von der A19 entfernt. Mit dem Bau der A 20, die Lübeck und Stettin miteinander
verbindet, hat sich die Entfernung zur nächsten Autobahnausfahrt (Abfahrt
Kröpelin) auf ca. 20 km reduziert.
Kühlungsborn ist über drei Landstraßen an die B105 angebunden, die in annähernder Ost - West - Richtung
die Ostseestädte Stralsund, Rostock, Wismar und Lübeck verbindet.
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Ausflugsziele
Das Mecklenburgische Land und die Ostseeküste ist auf vielen Strecken immer wieder ein Erlebnis. Und
Kühlungsborn ist ein guter Ausgangspunkt zur Entdeckung dieser Region.
Besichtigen Sie die älteste Pferderennbahn Kontinental-Europas oder das einzigartige Münster in
Bad Doberan. Schlendern Sie durch die Hansestädte Rostock und Wismar, oder durch die Landes-
hauptstadt Schwerin. Fahren Sie in das nahe gelegene bekannte Warnemünde und machen Sie eine
Kutterfahrt (Angeln möglich!).
Lohnenswert ist auch ein Besuch des ältesten
Ostseebades Deutschlands Heiligendamm
oder des nahegelegenen Fischerdorfes Rerik.
Direkt im Rücken von Kühlungsborn findet
man eine von der letzten Eiszeit geformte
reizvolle Landschaft - die "Kühlung" - die zu
Ausflügen einlädt. Einen Ausflug wert ist auch
die Brunshöver Möhl.
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Historisches
Die Stadt Kühlungsborn entstand im Jahre 1938 aus dem Zusammenschluss der Ostseebäder
Brunshaupten, Arendsee und dem Fulgenhof. Die Besiedlung des heutigen Stadtgebietes geht auf das 12.
Jahrhundert zurück.
Auf Initiative des Klosters Parchow wurden die Bauerndörfer Brunshaupten und Arendsee gegründet. Bis
Mitte des 19. Jahrhunderts sollten die Landwirtschaft und der Fischfang die wichtigsten Erwerbszweige
bleiben.
Um 1850 kamen die ersten Badegäste nach Fulgen und 1880 wurde Brunshaupten und später auch
Arendsee als Reiseziel entdeckt. Der Beginn des Badebetriebes sollte zum entscheidenden
Wirtschaftsfaktor werden.
Bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges entwickelte er sich zur wichtigsten Einkommensquelle der
Bevölkerung. Wurden die Gäste anfänglich noch in den Wohn- und Bauernhäusern der ansässigen
Bevölkerung untergebracht und verpflegt, entstanden um die Jahrhundertwende die ersten Hotels. Den
Entwicklungsschwerpunkt bildete der ehemalige Bülowweg (heute Ostseeallee). Nach dem ersten Weltkrieg
erlangte der Tourismus aufgrund der schwierigen ökonomischen Lage nicht mehr die wirtschaftliche
Relevanz, die er vor Kriegsausbruch hatte. Ein erneuter Aufschwung setzte erst mit den staatlich
organisierten "Kraft durch Freude" -Programmen der Nationalsozialisten ein.
Wetterstation an der Strandpromenade
Im Verlauf des zweiten Weltkrieges kam der Badebetrieb völlig zum Erliegen. Die Hotels wurden als
Lazarette und nach Kriegsende als Flüchtlingsunterkünfte umfunktioniert.
Bald nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde Kühlungsborn als bevorzugter Urlaub- und
Erholungsort in die Planungen der DDR - Regierung aufgenommen. Bis Ende der 80er Jahre sollte
wiederum ein staatlich gelenkter Massentourismus das Wirtschaftsleben der Stadt prägen. Nach der Wende
wurden die ehemaligen Ferieneinrichtungen wieder privatisiert und sorgsam restauriert. Besonderes
Augenmerk wurde dabei auf die Fassadengestaltung entsprechend der alten Bäderarchitektur gelegt.